NahrungsmittelunverträglichkeitenNahrungsmittelunverträglichkeiten sind inzwischen weit verbreitet und äußern sich als starke Empfindlichkeit gegenüber Stoffen, mit denen wir im Alltag täglich konfrontiert werden.
Ob aus der Veranlagung eine Erkrankung wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab.

Je nach Allergietyp reagiert das betroffene Immunsystem mehr oder weniger heftig.
Betroffen sind meistens die Schleimhäute des Körpers, wie z.B. das Magen-Darm-System,
die Atemwege oder die Haut.

So kann es zu Durchfällen, Blähungen, Magenbeschwerden bis hin zu juckenden
Hautausschlägen kommen.

Chronische Nahrungsmittelunverträglichkeiten

In der Naturheilkunde widme ich mich schwerpunktmäßig eher den hartnäckigen und/oder chronischen Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
die auf Dauer die Schutzfunktionen der Haut und der Schleimhäute beeinträchtigen können, wie beispielsweise durch anhaltende Entzündungsprozesse.

Belastungen für den Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeit

Ein Organ, das betroffen ist, wenn der Körper Nahrungsmittel nicht verträgt, ist der Darm.

Eine allergische Reaktion kann eine möglicherweise anhaltende Entzündung nach sich ziehen. Als Folge davon erweitern sich die Zellzwischenräume der Darmschleimhaut. Normalerweise werden die Moleküle durch einen normalen Verdauungsprozess in kleine Einheiten gespalten und gelangen erst dann durch die Darmwand in den Körperkreislauf. Durch die erweiterten Zellzwischenräume können unter Umständen größere Proteine in den Körperkreislauf gelangen.

Bei sensibilisierten Menschen reagiert das Immunsystem manchmal auf diese großen Proteinmoleküle und produziert Antikörper, die den „Eindringling“ bekämpfen. Dauerhaft kann dies zu Autoimmunprozessen führen.

Hilfe durch Darmsanierung

Bei naturheilkundlichen Therapien gegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten spielt deshalb die „Sanierung“ des Darmes eine wichtige Rolle.

Um dies zu erreichen, wende ich in meiner Praxis verschiedene naturheilkundliche Verfahren an, wie z.B.:

  • Ausleitung von Schadstoffen
  • Mikrobiologische Therapie
  • Ernährungsumstellung
  • Orthomolekulare Therapie
  • Phytotherapie

Je nach Symptom kommt eine Auswahl der verschiedenen Verfahren zur Anwendung und wird individuell auf den Patienten abgestimmt.